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Vizekanzler Robert Habeck gemeinsam mit rheinland-pfälzischen Spitzenpolitikerinnen zu Besuch bei Werner & Mertz

Mainzer Reinigungsmittelunternehmen gilt als Vorbild für umweltschonende Kreislaufführung von Plastik

Der Klimaschutzminister zu Gast bei einem Mainzer Klimaschutz-Pionier: Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, besuchte heute den Hauptstandort von Werner & Mertz in Mainz. Begleitet wurde er von seinen Kolleginnen auf rheinland-pfälzischer Landesebene: Klimaschutzministerin Katrin Eder und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Im Gespräch mit Reinhard Schneider, Inhaber des Unternehmens für ökologische Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetikprodukte, ging es um hochwertiges mechanisches Recycling von Altplastik aus dem Gelben Sack als Meilenstein für Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland.

Bei seinem Besuch betonte Bundesminister Habeck: „Recycling und Kreislaufwirtschaft sind von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Dekarbonisierung unserer Wirtschaft. Durch die effiziente und CO2-schonende erneute Nutzung von Rohstoffen verringert sich der Ressourcenverbrauch und mithin der ökologische Fußabdruck eines Unternehmens. Wir brauchen innovative Technologien und einen aktiven Einsatz für den Klima- und Umweltschutz, sowie die Ressourcenschonung von allen Seiten.“

Vizekanzler Robert Habeck (rechts im Bild) unterhielt sich mit Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider über hochwertiges mechanisches Recycling von Altplastik aus dem Gelben Sack als Meilenstein für Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland. Copyright: Werner & Mertz / Fotograf: Marcus Steinbrücker

Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder lobte die Vorbildfunktion von Werner & Mertz und erklärte: „Klimaschutz benötigt immer auch den sparsamen Umgang mit Ressourcen. Daher brauchen wir eine konsequente Kreislaufwirtschaft. Schon mit der Materialart und ihrer Zusammensetzung entscheidet sich, ob eine Verpackung überhaupt kreislauffähig ist und im Wirtschaftskreislauf gehalten werden kann. Ein recyclingfreundliches Design ist entscheidend. Mit seiner Recycling-Initiative hat Werner & Mertz hierzu bereits einen großen Beitrag geleistet.“

Kreislaufwirtschaft funktioniert – Werner & Mertz hat dies millionenfach bewiesen

Werner & Mertz setzt sich bereits seit 2012 zusammen mit Kooperationspartnern im Rahmen der Recyclat-Initiative dafür ein, dass Altplastik aus haushaltsnahen Sammlungen wie dem Gelben Sack nach der Nutzung erneut hochwertig wiederverwertet wird und so im Kreislauf bleibt – mit Erfolg: Mehr als 800 Millionen Flaschen aus 100 Prozent sogenanntem Post-Consumer-Recyclat sind in Mainz bislang hergestellt und abgefüllt worden, darunter die Produkte der bekannten Vertrauensmarke Frosch. Dabei stammt der Rohstoff für die Kunststoffflaschen zwischen 75-100 Prozent aus der Quelle Gelber Sack – der Rest des Recyclats entsteht aus europäischen Pfandflaschen, die aufgrund ihrer Abnutzung nicht mehr neu befüllt werden konnten.

Damit zeigt der Mainzer Öko-Pionier Tag für Tag, dass Upcycling von Altplastik funktioniert – und das selbst für Verpackungen von Kosmetikprodukten wie Duschgelflaschen, die noch einmal strengeren Anforderungen unterliegen. Durch die Nutzung der Quelle Gelber Sack für das mechanische Recycling wird diese Wertstoffsammlung endlich das, was Verbraucher*innen seit jeher von ihr erwarten: Der Anfangspunkt eines tatsächlich geschlossenen Kreislaufs. Aus einer Spülmittelflasche kann so wieder eine Spülmittelflasche werden.

Beim Rundgang durch das moderne Produktionszentrum auf dem Werksgelände von Werner & Mertz konnten Schmitt, Eder und Habeck sich direkt vor Ort ein Bild über die Herstellung und Abfüllung der aus 100 Prozent Post Consumer Recyclat bestehenden Flaschen machen. Copyright: Werner & Mertz / Fotograf: Marcus Steinbrücker

Effektiver Klimaschutz vs. Greenwashing

Mechanisches Recycling ist dabei besonders ressourcenschonend: Die Wiederverwendung des Plastiks reduziert die bei der Herstellung von neuem Plastik entstehende CO2-Last um 60 Prozent. Außerdem ist mechanisches Recycling bei weitem umweltfreundlicher als die alternativ immer noch im großen Umfang betriebene CO2-intensive Verbrennung. Dabei sind die weltweiten CO2-Emissionen aus der Plastikproduktion und -verbrennung etwa so hoch wie die des weltweiten Flugverkehrs. Anders als beim Fliegen muss die Lösung bei der Nutzung von Plastik aber nicht zwangsläufig Verzicht bedeuten, wenn eine energieschonende Kreislaufführung gelingt.

Mainzer Öko-Pionier befürwortet schnelle Umsetzung der Plastiksteuer

Bislang ist Werner & Mertz eines der wenigen Unternehmen, das auf hochwertiges mechanisches Recycling setzt – gerade wenn es um die Quelle Gelber Sack geht. Zu sehr halten die meisten Hersteller aus Kostengründen am deutlich günstigeren Neuplastik fest. Deshalb begrüßt und unterstützt der Mainzer Reinigungsmittelhersteller die geplante Einführung der sogenannten Plastiksteuer, bei der zukünftig die Inverkehrbringer von Verpackungen aus Neuplastik eine Abgabe zahlen sollen. Bislang wird diese von der EU verordnete Abgabe in Deutschland aus allgemeinen Steuermitteln beglichen – und damit zahlen letztendlich die Endverbraucher*innen statt die Verursacher, und anders als in vielen großen europäischen Ländern ohne Lenkungswirkung zur Umweltentlastung.

„Wenn der Einsatz von Neuplastik durch die Plastiksteuer etwas teurer wird für die Hersteller, schafft das einen wirkungsvollen Anreiz, zukünftig in Recyclate und mechanisches Recycling zu investieren – das stärkt die Kreislaufwirtschaft und schafft somit eine echte Klimaentlastung“, sagt Schneider.

Bereits dritter Besuch von Habeck bei Werner & Mertz

Habeck war bereits mehrmals beim Mainzer Reinigungsmittelunternehmen mit dem Frosch zu Gast: Schon im Januar 2019 sprach der Politiker, damals noch als Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, mit Schneider über das damals gerade in Kraft getretene Verpackungsgesetz. Außerdem erhielt er vor Ort einen umfassenden Einblick über die Leistungen des Herstellers von nachhaltigen Wasch- und Reinigungsmitteln. Bei der Eröffnung des neuen Produktionszentrums im Mai 2019 hielt er die Keynote.

Kleiner Hebel – große Wirkung:
Nachhaltig mit SWITCH

Einfach dosieren und Budget und Umwelt schonen: Das ermöglicht das einmalige Switch-Verpackungssystem für die professionelle Reinigung von Green Care Professional. Herzstück des Switch-Systems sind ultrakonzentrierte Rezepturen in intelligent gestalteten Verpackungen. Jede Switch-Flasche ist mit einer Dosierkappe ausgestattet, die bei jeder Anwendung genau 5 ml  Reinigungsmittel dosiert. Ist die Flasche leer, kann sie mittels materialsparender Nachfüllbeutel einfach wieder befüllt werden. Neben der praktischen und wirtschaftlichen Anwendung minimiert das Konzept den Ressourcenverbrauch. Die Nominierung für den Purus Innovation Award (PIA) 2023 würdigte diese innovative Leistung.

Echte Vorteile im Gesamtkonzept: Ultrakonzentrat, Dosierung und Nachfüllbeutel

Für eine effiziente Reinigungswirkung werden lediglich 5 ml Ultrakonzentrat auf 4 l Wasser benötigt. Hierdurch ist es möglich, mit einer einzigen Switch Dosierflasche eine Reinigungslösung von 800 Liter anzusetzen. Die hohe Ergiebigkeit spart dem Anwender Kosten für die Lagerung. Darüber hinaus tragen alle Rezepturen des Switch-Systems das EU-Ecolabel.

Die Flasche mit integrierter Dosierkappe bietet dem Anwender gleich mehrere Vorteile: Der mühsame Zwischenschritt des genauen Abmessens entfällt und das Risiko einer Überdosierung oder eines direkten Kontakts mit der Reinigungslösung wird minimiert. Zudem entfallen Kosten für separates Dosierzubehör. Der Schraubverschluss garantiert ein einfaches Auf- und Abschrauben. Flasche und Kappe bestehen zu 100 % aus recyceltem PP-/PE-Kunststoff (Post-Consumer-Recyclat) und sind gleichzeitig vollständig recycelbar.

Reduce + Reuse + Recycle. Mit dem Switch-System von Tana-Chemie nicht nur clever dosieren sondern auch die Umwelt schonen.
Flasche und Dosierkappe bestehen aus 100 % Recyclat und sind vollständig recyclingfähig.

Im Switch-System können die Dosierflaschen 1:1 per Nachfüllbeutel wieder befüllt werden. Die besonders kosteneffizienten 1 l Beutel verringern das Verpackungsvolumen gegenüber einer leeren 1 l Flasche um ganze 85 %. Sie sind leicht, platzsparend und reduzieren die Menge des eingesetzten Kunststoffs erheblich. Vollständig aus Monomaterial konzipiert, ist der Beutel zu
100 % recycelbar. Das renommierte Cradle-to-Cradle-Institut hat ihn für seine Kreislauffähigkeit mit dem Gold-Standard zertifiziert.

„Mit unserem neuen Switch-System aus Ultrakonzentrat, Dosierflasche und Nachfüllbeutel aus Monomaterial vereinen wir wie gewohnt alle Komponenten einer leistungsstarken und zugleich kreislauffähigen Lösung“, erklärt Thomas Ulbricht, CEO von Tana-Chemie GmbH. „Switch steht nicht nur für Effizienz und Sicherheit, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt. Damit beweisen wir einmal mehr, dass Nutzerfreundlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit auch in der professionellen Gebäudereinigung keinen Widerspruch darstellen.“

Überzeugend für die gesamte Branche, nicht nur für die Nische 

Dass sich Rezepturen und Verpackungen des neuen Switch-Systems konsequent an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft orientieren, eröffnet enorme Potenziale für Umweltschutz, Ressourceneinsparung und Klimaschonung. Die Zahlen sprechen für sich: Durch die Umstellung auf das Switch-System können Unternehmen bei einem Verbrauch von 10.000 l Reinigungsmittel pro Jahr 4.330 kg Kohlendioxid, 1.379 kg Rohöl und 738 kg Kunststoff einsparen. Mit vier Produkten deckt Green Care Professional Switch die Bereiche Oberflächen-, Boden-, Sanitär- und Küchenreinigung ab.

„Wir sind stolz darauf, ein Produktsystem entwickelt zu haben, das Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz vorantreibt, ohne Abstriche bei Leistung und Qualität zu machen“, erklärt Torsten Haas, Verpackungsentwickler bei Werner & Mertz. „Switch ist nicht nur funktional, sondern auch ökologisch zukunftsweisend. Wir sind überzeugt: So kann und muss die grüne Zukunft der Reinigungsbranche aussehen.“

Die Switch-Range umfasst vier Produkte. Die Ultrakonzentrate sind jeweils in der Dosierflasche und im Nachfüllbeutel erhältlich. © Tana-Chemie GmbH

Höchste Leistung in der Sanitärreinigung

Auf der CMS in Berlin stellte Tana-Chemie seine nächste Innovation vor. Mit SANET extreme, dem leistungsstärksten nachhaltigen Sanitärhochleistungsreiniger, setzt Green Care Professional neue Maßstäbe in der Sanitärreinigung. „Wir sind stolz auf die Errungenschaften in unserer eigenen Entwicklungsabteilung. Wir konnten bei SANET extreme einen Meilenstein legen in der Kombination von Leistung und Nachhaltigkeit. Ausgezeichnet mit dem EU-Ecolabel sind wir nicht nur vergleichbar stark zu einem der stärksten nicht nachhaltigen Wettbewerbsprodukte in der Kalklösung, sondern übertreffen auch bei der Kalkseifenentfernung dieses Produkt. Tests zeigen, wir sind nahezu doppelt so schnell.“, berichtet Bianca Nerowski, Leitung Produktmanagement Tana-Chemie.

Höchste Reinigungsleistung

Seine einzigartige Formulierung auf Basis von Methansulfonsäure und Milchsäure ermöglicht höchste Reinigungsleistung und dennoch ist SANET extreme vollständig biologisch abbaubar.

Die von einem unabhängigen Institut durchgeführten Leistungstests bestätigen interne Ergebnisse: SANET extreme erreicht nachgewiesen beste Werte bei der Kalklösung. Er wirkt sogar signifikant leistungsstärker als nachhaltige Wettbewerbsprodukte. Natürlich ist der Sanitärhochleistungsreiniger EU-Ecolabel zertifiziert.

Macht keine Kompromisse bei Leistung und Nachhaltigkeit: SANET extreme. © Tana-Chemie GmbH

Wirtschaftlich und zeitsparend

SANET extreme entfernt mühelos und extrem schnell alle typischen Verschmutzungen und Verkrustungen im Sanitärbereich wie Kalkseifenreste, Urinstein, Kosmetikrückstände oder Rost. Dass SANET extreme schneller gegen Kalkseife wirkt als marktgängige Wettbewerbsprodukte, wurde ebenfalls durch ein unabhängiges Institut belegt. Die effektive und rückstandsfreie Beseitigung mineralischer und organischer Verschmutzungen erzielt einen natürlichen Easy-to-Clean-Effekt, bei dem das Wasser konsequent auf Sanitärobjekten, Armaturen und Flächen abperlt. Die Sanitäroberflächen glänzen ohne nacharbeiten.

Nachhaltig und werterhaltend

Durch die materialschonende Formulierung trägt SANET extreme zur werterhaltenden Reinigung sanitärtypischer Einrichtungsgegenstände wie Chromarmaturen, keramischer Fliesen und Porzellanobjekten bei. Nachhaltig konzipiert stammt der organische Kohlenstoff in SANET extreme zu 58 % aus pflanzlichen, regenerativen Quellen.

Mit SANET extreme, dem neuartigen Sanitärhochleistungsreiniger und Entkalker bringt Green Care Professional erneut den Beweis, dass Nachhaltigkeit und höchste Reinigungskraft kein Widerspruch sind.

Kalkseifenentfernung: Schneller als nachhaltige und nicht-nachhaltige Produkte entfernt SANET extreme Kalkseifenanschmutzungen im Test auf Basis der IKW-Methode zur Qualitätsempfehlung für Badezimmerreiniger. © Tana-Chemie GmbH

Mit SANET extreme, dem neuartigen Sanitärhochleistungsreiniger und Entkalker bringt Green Care Professional erneut den Beweis, dass Nachhaltigkeit und höchste Reinigungskraft kein Widerspruch sind.

Nachhaltig in die Zukunft: Sodexo Österreich setzt mit Green Care Professional neue Maßstäbe!

Sodexo Österreich bietet mit rund 3.900 MitarbeiterInnen Leistungen zur Verbesserung der Lebensqualität an. In den Bereichen Gebäudereinigung, Catering und des vollintegrierten Facility Managements, gehört Sodexo in Österreich zu den größten Anbietern in diesem Markt.

Für Michael Freitag, Geschäftsführer der Sodexo Service Solutions Austria GmbH, spielt Nachhaltigkeit eine äußerst wichtige Rolle, da sie ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und DNA ist.

„… und mit der Firma Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.“

Michael Freitag
Geschäftsführer Sodexo Service Solutions Austria GmbH

©Sodexo

„Wir haben uns verpflichtet, nachhaltig zu handeln und mit unserem Better Tomorrow Plan setzen wir uns ehrgeizige Ziele im Bereich CO2-Reduktion, ESG-Reporting und Taxonomie. Aber auch Themen wie CSR, Diversität und Gleichbehandlung sind uns wichtig“, so Freitag.

„Wir müssen als Unternehmen Verantwortung übernehmen und den richtigen Partner an unserer Seite haben“, betonte Michael Freitag. „Und mit der Firma Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.“

Denn das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Auch in Ausschreibungen im Gesundheitswesen und  in Krankenhäusern: So müssen Reinigungs- und Pflegeprodukte  für eine nachhaltige Beschaffung geeignet sein und entsprechende Zertifizierungen haben.

©Sodexo

„Die Ressourcen, die wir durch den Einsatz der Green Care Professional Produkte einsparen, können genau dokumentiert und berechnet werden.“

Martin Roscher
Regionalleiter Gesundheitswesen NÖ und Wien Sodexo Service Solutions Austria GmbH

„Die Ressourcen, die wir durch den Einsatz der Green Care Professional Produkte  einsparen, können genau dokumentiert und berechnet werden“, so Martin Roscher, Regionalleiter Gesundheitswesen NÖ und Wien bei Sodexo. Mit dem Green Care Performance Calculator können diese Einsparungen bei CO2, Kunststoff und Rohöl nachgewiesen und transparent für unsere Standorte ausgewiesen werden. Durch das Ressourceneinsparungszertifikat werden diese Nachhaltigkeitsziele sichtbar, messbar und nachvollziehbar.“

Ressourceneinsparungszertifikat der Sodexo Österreich
© Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH

Die leistungsstarken und ganzheitlich nachhaltigen Produkte der Green Care Professional Marke werden ausschließlich in den EMAS-zertifizierten Werken in Deutschland und Hallein/Österreich unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards produziert.

Neben den nachhaltigen Produkten ist Sodexo aber noch etwas anderes wichtig:

„Die Zusammenarbeit mit der Firma Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH und ihren ExpertInnen vor Ort ist hervorragend“, sagt Martin Roscher. „Sie unterstützen uns in unserem tagtäglichen Tun, zum Beispiel mit Schulungen. Sie schulen unsere MitarbeiterInnen direkt in unseren Objekten im richtigen Umgang mit den Reinigungsmitteln und das hilft uns natürlich enorm.“

Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sondern ein notwendiger Schritt, um die Umwelt zu schützen und einen Beitrag für zukünftige Generationen zu leisten.

Über Sodexo

1966 von Pierre Bellon in Marseille gegründet, ist Sodexo heute weltweit führend bei Dienstleistungen, die die Lebensqualität im Alltag verbessern. Die rund 422.000 Mitarbeitenden servicieren täglich 100 Millionen Menschen in 53 Ländern. Am österreichischen Markt verfügt Sodexo über mehr als 30 Jahre Erfahrung. Die Sodexo Service Solutions Austria GmbH beschäftigt in Österreich rund 3.900 Mitarbeitende, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 475.000 Menschen in rund 1.400 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden und Krankenanstalten.

Umweltministerinnen Steffi Lemke und Katrin Eder zu Besuch bei Werner & Mertz

Mainzer Reinigungsmittelunternehmen setzt sich für Plastikabgabe ein

Politik trifft Mittelstand: Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat zusammen mit der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Katrin Eder am 18. Juli den Hauptstandort von Werner & Mertz in Mainz besucht. Reinhard Schneider, Inhaber des Unternehmens für ökologische Wasch- und Putzmittel, legte den aktuellen Stand der Recyclat-Initiative dar. Schneider hatte die Initiative 2012 ins Leben gerufen, in der sich Kooperationspartner entlang der Wertschöpfungskette für das hochwertige mechanische Recycling von Altplastik aus haushaltsnahen Sammlungen wie dem Gelben Sack einsetzen.

Mehr als 740 Millionen Flaschen aus 100 Prozent sogenanntem Post-Consumer-Recyclat sind in Mainz bislang hergestellt und abgefüllt worden, darunter die Produkte der Marken Frosch und Green Care Professional. Der aktuellste Erfolg sind die neuen Triggerverschlüsse der Reinigungsmittel, bei dem die mechanischen Bauteile aus Recyclat bestehen. Zudem leistet der Nachfüllbeutel aus Monomaterial einen wichtigen Beitrag zur Verpackungsvermeidung und für das hochwertige mechanische Recycling.

Von links nach rechts: Bundesministerin Steffi Lemke, Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider und die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder Copyright Bilder: Werner & Mertz / Mathias Sporn

Kreislauf von Kunststoff für die Zukunft sichern

Im Austausch mit den Ministerinnen betonte Reinhard Schneider, wie wichtig es sei, den bisherigen Weg weiter zu gehen und das hochwertige mechanische Recycling von Kunststoffverpackungen zu forcieren. Pläne, das sogenannte chemische Recycling dem mechanischen Recycling gleichzustellen, stellten eine Gefahr für die Verpackungsrecycler dar. Zudem verhindere der günstige Preis von Neuplastik einen wirklichen Wandel. „Für ein level-playing-field muss sich der Einsatz von klimaschädlichem Neuplastik verteuern. Das geht zum einen durch die Umwandlung der EU-Recyclingabgabe in eine Steuer auf Neuware und zum anderen durch die Streichung der Subvention für die Herstellung von Virginplastik“, stellte Reinhard Schneider klar. Dann könne sich der Einsatz von recyceltem Plastik eher rechnen und zu mehr Investitionen in das hochwertige mechanische Recycling führen.

Kreislaufwirtschaft als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz stärker ausbauen

„Die Stärkung der Kreislaufwirtschaft ist sowohl aus Umwelt- als auch aus Klimaschutzgesichtspunkten unabdingbar. Um hierbei voranzukommen, sollte die Abgabe, die auf nicht recycelte Verpackungsabfälle erhoben und an Brüssel gezahlt wird, so weiterentwickelt werden, dass sie eine Lenkungswirkung für die Hersteller entfaltet, damit diese Mehrweglösungen etablieren, recyclingfähige Verpackungen herstellen und verstärkt Kunststoffrezyklate für die Neuproduktion von Verpackungen einsetzen“, erklärte Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz. „Werner & Mertz ist Pionier in diesem Bereich, deshalb haben wir uns mit dem Unternehmen auch über Ansätze zur nachhaltigen Ausgestaltung der Plastikabgabe ausgetauscht.“

Beim Rundgang durch das moderne Produktionszentrum und in der Inhouse-Verpackungsfertigung des Partners ALPLA auf dem Werksgelände von Werner & Mertz konnten sich die Ministerinnen ein Bild über die ganzheitlich-nachhaltige Arbeitsweise des Familienunternehmens machen.

Von links nach rechts: Bundesumweltministerin Steffi Lemke, Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider, die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder und Timothy Glaz, Leiter Corporate Affairs bei Werner & Mertz. Copyright Bilder: Werner & Mertz / Mathias Sporn

An nachhaltigen Reinigungsprodukten
führt kein Weg vorbei

Saubermacher Outsourcing GmbH setzt auf die Green Care Professional Produkte des Reinigungsmittelherstellers Werner & Mertz Professional.

Frau Erika Marko, gewerberechtl. Geschäftsführerin der Saubermacher Outsourcing GmbH, verantwortet seit der Firmengründung vor über 20 Jahren den gesamten Facility-Bereich in Österreich. Heute arbeiten dort über 350 MitarbeiterInnen und es werden mehr als 5.000 km2 an Fläche pro Jahr gereinigt.

Beim Thema Reinigungs- und Hygieneprodukte arbeitet Frau Marko seit der Gründung des Unternehmens vertrauensvoll mit der Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH zusammen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist der Saubermacher Outsourcing schon bei der Gründung in die Wiege gelegt worden. Denn der Mutterkonzern ist die Saubermacher Dienstleistungs GmbH, lt. GRESB-Bewertung das nachhaltigste Entsorgungsunternehmen weltweit.

„Was wir heute tun,
entscheidet darüber,
wie die Welt morgen aussieht.“

Erika Marko
gewerberechtl. Geschäftsführerin

©Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH

An der Zusammenarbeit mit Werner & Mertz schätzt Frau Marko die Problemlösungskompetenz ihres zuständigen Außendienstmitarbeiters und sein Verständnis für die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer ObjektleiterInnen. Wichtig sind ihr neben den Nachhaltigkeitsaspekten auch die Innovationen von Werner & Mertz, die ihr als Kunde einen Vorsprung vor den Mitbewerbern geben.

Gerade auch bei Ausschreibungen wird das Thema Umweltaspekte zunehmend immer wichtiger, betont Frau Marko. Besonders natürlich beim Thema Reinigungsprodukte. Saubermacher Outsourcing arbeitet hier mit einem eigenen Leitfaden, der explizit auf die Verwendung von nachhaltigen Green Care Professional Produkten hinweist. Das Green Care Performance Calculator Zertifikat (Ressourceneinsparung) der Werner & Mertz Professional wird zum Nachweis des Umweltbewusstseins des Unternehmens eingesetzt. Das Zertifikat zeigt, wie viel CO2, Kunststoff und Rohöl Saubermacher Outsourcing durch die Verwendung der Green Care Professional Produkte bereits eingespart hat und wie viel zukünftig in den Ausschreibungsobjekten eingespart werden kann– für eine lebenswerte Umwelt.

Das Quick & Easy-System ist für Saubermacher Outsourcing ein absoluter Favorit beim Thema Kostenüberwachung. Durch die einfache Handhabung und die geringe Dosierung unterstützt das System die Einhaltung der Budgetvorgaben. Auch Dosieranlagen für die verschiedensten Reinigungsbereiche, wie z.B. Küche oder Wäsche, tragen einen positiven Beitrag zur Kostenreduktion bei.

Erika Marko ist überzeugt von der hervorragenden Reinigungsleistung und Effizienz der Green Care Produkte.

©Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH

Über Saubermacher Outsourcing GmbH

Die Saubermacher Outsourcing ist eine 100%geTochter der Saubermacher Dienstleistung GmbH. Der Mutterkonzern ist das nachhaltigste Entsorgungsunternehmen weltweit (GRESB-Bewertung). 1979 von Hans und Margret Roth gegründet, arbeiten heute rund 3600 MitarbeiterInnen in 7 Ländern für das Unternehmen.

Die Saubermacher Outsourcing GmbH ist in drei Bereichen tätig: interne Logistik, betriebliches Abfallmanagement und Facility Services.

Frau Erika Marko, gewerberechtliche Geschäftsführerin, verantwortet den Bereich Facility Services. Mit mehr als 800 MitarbeiterInnen ist die Firma in 4 Ländern erfolgreich tätig.

Nachhaltige Hotelreinigung:
Der erste Eindruck entsteht in der Lobby

Der Empfangsbereich eines Hotels ist lange nicht mehr der Ort, an dem Gäste nur ein- und auschecken. Ein modernes Hotelmanagement lässt die Lobby in ihrer Vielseitigkeit zu einem der wichtigsten Hotelbereiche werden. Die Open Lobby übernimmt mehrere Aufgaben: Rezeption, Restaurant, Arbeits- und Meetingbereich, Ruhezone. Der Gast soll sich wie im eigenen Wohnzimmer fühlen. Doch eine entsprechende Optik alleine reicht nicht. Das Housekeeping muss sich anspruchsvollen Aufgaben stellen damit Sauberkeit und Hygiene auf nachhaltige Weise gewährleistet werden können. Wir zeigen einige Lösungen auf.

Ein- und Auschecken

An der Rezeption entsteht der erste persönliche Kontakt zwischen Gast und Personal. Funktionell und gleichzeitig schick, das Front Office ist die Visitenkarte des Hotels. Sauberkeit steht hier an oberster Stelle. Häufig steht dem Gast ein Anmelde-Terminal zur Minimierung von Wartezeiten zur Verfügung. 

Um die viel beanspruchten Kontaktflächen im Front-Office schnell und wirksam in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu erhalten, können Arbeits- und Glasflächen ohne Zeit- und Dosierungsaufwand mit Hilfe effizienter gebrauchsfertiger Produkte gereinigt werden.

Sollte eine Desinfektionsmaßnahme notwendig bzw. erwünscht sein, bietet sich an, mit einem gebrauchsfertigen Produkt mit kurzer Einwirkzeit zu arbeiten. Eine Eignung für sensible Flächen  wie Plexiglas, Telefon und Tastaturen ist notwendig. Eine Schaumanbringung punktet in der großflächigen Bearbeitung ohne Aerosolbildung.  

Materialschonende Desinfektion – mit APESIN multi Quick & Easy auch für sensible Flächen wie Plexiglas ®. © Tana-Chemie GmbH.

Tipp: Aufgeräumte Flächen mit schlichter Deko geben nicht nur ein Gefühl der Ruhe und Ordnung. Sie sind auch leichter und schneller zu reinigen.

Arbeiten, Meeting, Co-Working

Arbeiten wo und wann man möchte. Auch diese Aufgabe erfüllt die Open Lobby mit Co-Working-Bereichen. WLAN und Internet-Anschluss, Steckdosen und Arbeitsflächen gehören zur Standardeinrichtung, die spontane Meetings oder Geschäftstermine ermöglichen. Hier ist Flexibilität bei der Reinigung angesagt, denn die Materialvielfalt erlaubt keinen Fehler. Von Vorteil ist hier der Einsatz eines universellen Oberflächenreinigers. Wichtig ist eine schnelle und streifenfreie Trocknung der Flächen, wie z.B. bei TANET multiclean. Fingerabdrücke, Fett- und Tintenflecken sowie Kugelschreiberstriche müssen im kürzester Zeit beseitigt werden, denn der nächste Gast kann jederzeit kommen.

Eine überzeugende Reinigungsleistung für glänzend saubere Flächen mit TANET multiclean. © Tana-Chemie GmbH.

Vorteile gebrauchsfertiger Reiniger für eine einfachere und sichere Anwendung von Green Care Professional

  • Kein manuelles Ansetzen der Gebrauchslösung/Keine Überdosierung
  • Platzsparende Gebinde für Bereiche ohne Putzkammer
  • Schnell und kosteneffizient für Ergebnisse in wenigen Sekunden
  • Schaum-Applikation (80% der Reiniger) für eine Reinigung ohne Aerosolbildung
  • Ergonomisch praktisch in der Anwendung

Essen und Trinken

Snacks und Drinks machen die Lobby zu einem beliebten Treffpunkt. Bei hoher Fluktuation sind ebenfalls gebrauchsfertige Produkte vorteilhaft für eine einwandfreie Hygiene. Speziell für diesen Einsatzbereich sind Entfettungseigenschaften und hohe Materialkompatibilität für eine schnelle und sichere Reinigung „zwischendurch“ wichtig. Schnell zur Hand, nehmen sie wenig Platz ein und entfernen mühelos alle Verschmutzungen auf Tischen, Kontaktflächen und Stühlen.

Unzählige Kontaktflächen und Küchengegenstände sind schnell und effizient gereinigt mit GREASE perfect. © Tana-Chemie GmbH.

Aufenthaltsbereich

Gemütliche Sitzecken bieten dem Gast in der Lobby willkommene Rückzugsmöglichkeiten. Polstersitze, Kissen, Teppiche, kleine Tische, gedämpftes Licht laden zum Verweilen ein. Tensidfreie Reiniger eignen sich hervorragend für die Reinigung von textilen Oberflächen.

Schritte bei der Reinigung von textilen Oberflächen

  1. Grundsätzliches Absaugen mittels Handdüse
  2. Sichtbare Flecke spezifisch vorbehandeln (z.B. mit TANET karacho oder SOLUS multi). Flecken müssen nach dem aktuellen Stand der Technik entfernt werden.
  3. Einsprühen mit tensidfreiem Reiniger mittels Drucksprüher (TANET karacho 10%ig verdünnt)
  4. Bearbeitung mittels Mikrofaserhandtuch
  5. Abtragen von Schmutz und Reinigungslösung durch Sprühextraktion mit Handdüse mit klarem Wasser
  6. Weiterhin sichtbare Flecken spezifisch mit Nachdetachur entfernen (z.B. SOLUS multi)
  7. Bei Bedarf mittels trockenem, saugendem Tuch nachreiben, um die Trocknungszeit zu verringern
  8. Erst nach vollständiger Trocknung wiederbenutzen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen

Ein ganzheitlich nachhaltiges Hygienekonzept fängt für das Housekeeping bei der Auswahl der richtigen Reinigungsmittel an. Rezepturen und Verpackungen sollten nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft konzipiert werden. Darauf kommt es an:

  • Biologisch abbaubar
  • Inhaltsstoffe möglichst aus pflanzenbasierten und regionalen Quellen
  • Kein Mikroplastik
  • Frei von Allergenen und kritischen Komponenten
  • Verpackung aus Rezyklat und recyclingfähig
  • Die Produktion wird nachhaltig optimiert: Wasseraufbereitung und erneuerbare statt fossile Energiequellen

Mit Green Care Professional punkten Sie bei Ihren Gästen doppelt: Hygiene und Sauberkeit sorgen für eine ansprechende Optik durch die ganze Lobby. Mit dem Green Care Performance Calculator (https://get.wmprof.com/) werden die Einsparungen an CO2, Kunststoff und Rohöl errechnet, die den Einsatz von Green Care Professional Produkten ermöglicht haben.  Das Ergebnis: Ein Zertifikat der Ressourceneinsparungen, das sich in der Hotellobby sehen lassen kann!

Transparente Kommunikation über konsequente Ressourceneinsparungen mit dem Green Care Zertifikat © Tana-Chemie GmbH.

Nachhaltige Hygiene:
Ihr Schlüssel zur erfolgreichen Hotelreinigung

Die Hotelbranche erholt sich von der Pandemie und erfreut sich steigender Buchungen. Doch die Gäste bringen höhere Erwartungen mit: Sie wollen nachhaltiger reisen – das betrifft nicht nur die junge Generation von Gästen. Und das ist auch gut so. Wir zeigen wie das Housekeeping die aktuellen Herausforderungen Nachhaltigkeit, Hygiene, Wohlbefinden, Wirtschaftlichkeit und Fachkräftemangel lösen kann.

8 Tipps für nachhaltige Hotels

Mit einem ganzheitlich nachhaltigen Hygienekonzept können Hotel- und Gastronomieexperten nicht nur nachhaltiger arbeiten, sondern auch die hohen Ansprüche der Gäste an Hygiene, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit vereinen. Wie Reinigung einfach und nachhaltiger gestaltet werden kann und welche Vorteile dies mit sich bringt zeigen wir hier.

Worauf es bei nachhaltigen Reinigungsmitteln für das Hotelzimmer darauf ankommt – ohne Kompromisse an Sauberkeit und Hygiene. © Green Care Professional

1. Nachhaltige Reinigungsmittel

Im gesamten Hotelbereich hat das Reinigungsergebnis höchste Priorität und erlaubt keine Kompromisse. Die modern konzipierten, nachhaltigen Reinigungsmittel von Green Care Professional aus dem Hause der Marke Frosch können noch mehr.

Basierend auf dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft wird Green Care so entwickelt, dass die eingesetzten Materialien für Mensch und Natur sicher sind. Die Inhaltstoffe können in den biologischen Kreis, also in die Natur, zurückgeführt werden. Mit der Verpackung verhält es sich genauso: Die Materialien bestehen aus Recycling-Material und können wieder recycelt werden und dem nächsten Produktzyklus wieder zugeführt werden. So entsteht kein neuer Abfall, der Kreis ist geschlossen.

Konsequente Kreislaufwirtschaft: Sowohl Reinigungschemie als auch Verpackung bleiben in geschlossenen Kreisläufen. © Green Care Professional

Darauf sollten Sie bei nachhaltigen Reinigungsmitteln achten:

  • Biologisch abbaubar
  • Inhaltsstoffe möglichst aus pflanzenbasierte und regionalen Quellen
  • Kein Mikroplastik
  • Frei von Allergenen und kritische Komponenten
  • Verpackung aus Rezyklat und recyclingfähig
  • Die Produktion wird auch nachhaltig optimiert: Wasseraufbereitung und erneuerbare statt fossile Energiequellen

Das Plus für den Gast: Nachhaltige Reinigungsmittel tragen zum Wohlbefinden der Gäste bei, die unter Allergien leiden.

  • Der Einsatz von Produkten ohne Duft- und Farbstoffe hilft, die Raumluft zu verbessern und mögliche Kopfschmerzen oder Unwohlsein zu vermeiden. Die Reinigungsqualität ist dabei nicht beeinträchtigt, denn Duft- und Farbstoffe keine Reinigungswirkung besitzen. 
  • Achtet man bei der Auswahl der Waschmittel auf dermatologisch getestete Produkte, so ist die Hotel- und Arbeitswäsche hautfreundlicher.

2. Recycling und Müllvermeidung im Hotel

Bei Müll geht es nicht nur um die Marmelade. Wie Hotelbetriebe mit ihrem Abfall umgehen sollen, ist gesetzlich geregelt. Doch mit dem einfachen Leitsatz „Reduce, Reuse, Recycle“ lässt sich kostspielige Lagerhaltung und die Verpackungsmüllentsorgung leicht reduzieren:

Reduzieren:
So wenig wie möglich Verpackungsmüll zu produzieren entlastet die Umwelt und auch den Geldbeutel. Konzentrate lassen sich vor Ort mit Wasser verdünnen. Besonders Konzentrate in Bag-in-Box Systemen  sind die ideale Lösung, Kunststoffvolumen zu reduzierten Müll und Transportemissionen werden eingespart.

Reuse – Wiederverwenden:
Achten Sie auf Verpackungen mit Nachfüllkonzept: Voluminöse Verpackungen können mit Nachfüllpacks wiederverwendet werden, welche mit oft wesentlich geringeren Umverpackungen angeboten werden.

Recyceln:
So wie im Haushaltsbereich wird auch im Hotel der Müll getrennt und zum Zweck des Recyclens gesammelt. Damit Verpackungen über das Sammelsystem recycelt werden können, sollte bei der Auswahl von Reinigungsmitteln darauf geachtet werden, dass ihre Verpackungen recycelfähig sind. Nachhaltige Verpackungen bestehen zu 100% aus Rezyklat und lassen sich ebenfalls wieder recyclen.

Sicherheit mit einem Klik: Weniger und recycelbare Verpackungen ohne Kontakt zur Chemie bieten die Kliks-Wäschesysteme. © Green Care Professional

Kriterien für nachhaltige Verpackungen

  • Trennbare Komponenten (wie Deckel oder Flasche)
  • Transparente oder helle Materialien
  • Ablösbare Etiketten
  • Verpackungen aus nur einem Material (z.B. Nachfüllbeutel aus Monomaterial).

3. Keinen Bereich vergessen

Green Care Professional bietet umfassende Systeme zur nachhaltigen Wäschehygiene an.

Ein nachhaltiges Hygienekonzept lässt keinen Bereich aus: Ob Küche, Wäsche, Gastraum oder Zimmer, ganzheitlich denken zahlt sich aus. Für jeden Bereich gibt es verschiedene Möglichkeiten, im Sinne von Gästen und Umwelt zu handeln.

  • Handtücher und Bettwäsche nach Rücksprache mit dem Gast seltener waschen
  • Mit nachhaltigen Waschsystemen und Waschmitteln waschen
  • Auch Möppe, Wischtücher, Tischdecken und Arbeitsbekleidung berücksichtigen
  • Überdosierung verhindern: Dosiersysteme helfen die korrekte Dosierung sicherzustellen und sorgen für eine gleichbleibende Qualität des Reinigungsergebnisses
  • Dermatologisch getestete Pulver- und Flüssigwaschmittel

4. Kommunizieren Sie den Umweltschutz

Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtiger in allen Lebensbereichen, auch bei der Auswahl von Restaurants, Hotels und Freizeitaktivitäten. Eine offen kommunizierte Nachhaltigkeitsstrategie bringt Wettbewerbsvorteile. Wichtig ist eine transparente und glaubwürdige Kommunikation mit dem Gast. So wird bei den Bewertungen und Filterkriterien für nachhaltige Hotels gepunktet, in denen immer häufiger Umweltfreundlichkeit abgefragt wird (z.B. hotels.com, expedia.com).

Öko-Labels zertifizieren das Einhalten von nachhaltigen Lösungen für das Waschen und Reinigen in der Hotelbranche. Die Partnerschaft mit dem weltweit anerkannten Green Key-Siegel ist ein Garant für strenges Nachhaltigkeitsmanagement und die Nachhaltigkeitsschulung von Personal und Lieferanten.

5. Begeistern Sie Ihre Mitarbeiter

Mit überzeugten Mitarbeitern und Nachhaltigkeitszertifikat wird Nachhaltigkeit glaubhaft. © Green Care Professional

Überzeugte Mitarbeiter sind das Aushängeschild des Hotels und stehen in direktem Kontakt mit dem Gast.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Arbeitgeber auch wichtig für sein Personal nachhaltig zu sein. Dank unbedenklicher Inhaltsstoffe und durchdachten Anwendungskonzepten sind Green Care Produkte für das Housekeeping sicher. Ebenso gestalten Fortbildungsmaßnahmen einen Arbeitgeber attraktiver. Schulungen zum Thema Reinigung, Nachhaltigkeit und Mitarbeitersicherheit bieten hierfür viele Möglichkeiten, z.B. in Form von E-Learning-Angeboten (green-care-academy.com).

6. Minimalismus erleichtert die Reinigung

Aktuell sind minimalistische Einrichtungen für den Cleanen Look im Trend. Die Vorteile können sich sehen lassen: Weniger und gezielt eingesetzte Dekorationselemente vermitteln dem Gast mehr Ruhe und wirken aufgeräumter. Leicht zu reinigende Materialien, die abgewischt werden können, verkürzen die Reinigungszeit. Dadurch werden aufwändige Zusatzreinigungen gespart. Zeit und Kosten in der täglichen Reinigung werden verringert.

7. Das richtige Reinigungsintervall und Werterhaltung

Eine durchdachte Unterhaltsreinigung erspart dem Housekeeping zeit- und kostenintensive Grund- oder Sonderreinigungen, für die eventuell stärkere Chemie benötigt wird.

Ein maßgeschneiderter Reinigungs- und Hygieneplan für jeden Hotelbereich gibt vor, welche Oberflächen in welchen Intervallen mit welchem Mittel in der entsprechenden Dosierung gereinigt und gepflegt werden. Die Vorteile:

  • Richtige Dosierung und  Einsatz der richtigen Mittel verhindern Materialschäden. Es werden weniger Ressourcen für Renovierungen – und Sanierungen benötigt.
  • Oberflächen werden geschützt, gepflegt und bleiben länger erhalten.
  • Eine regelmäßige Reinigung und Pflege trägt zum hygienischen Wohlbefinden von Gästen bei und wirkt optisch ansprechend.

8. Desinfektion nach Maß

Die Pandemie hat gezeigt: Desinfektion ist wichtig für den Fall der Fälle. Oft reicht jedoch auch ein normales Reinigungsmittel aus. Fitnessgeräte können z.B. auch mit einem normalen Allzweckreiniger gereinigt werden. Dies schont das Material. Wichtig ist es für Zweck und Material den passenden Reiniger oder das passende Desinfektionsmittel in der richtigen Frequenz anzuwenden.

Mit einem zuverlässigen Partner können viele dieser Tipps schnell und einfach umgesetzt werden. Achten Sie auf eine transparente Kommunikation und bekannte Zertifikate für die Produkte als auch das Unternehmen. Fragen Sie kritisch nach, um Greenwashing zu erkennen. Weitere Infos finden Sie unter: green-care-professional.com. So machen Sie mit ein paar kleinen Änderungen den Weg frei für mehr Nachhaltigkeit in Hotel und Restaurant und begeistern damit Ihre Gäste!

Zufriedene Gäste ohne Kompromisse:
Sauber. Nachhaltig. Leistungsstark.

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Check-in für Ihren Erfolg

  • Das umfassende Sortiment von Green Care Professional löst alle Herausforderungen im Hotelbetrieb, egal ob Zimmer, Küche oder Hotelwäsche
  • Flaschen aus 100 % Rezyklat
  • Innovative Rezepturen
  • Mit Zertifikat über Ihre CO2 Einsparung
  • Kreislauffähige Rezeptur und Verpackung

Nachhaltig sauber – ein gutes Gefühl für Ihre Gäste und die Umwelt

Geprägt durch die Pandemie legen Gäste mehr denn je Wert auf Sauberkeit. Doch nicht nur das Bewusstsein für Hygiene und Wohlbefinden ist in den letzten Jahren gewachsen. Auch das Thema Nachhaltigkeit wächst im Bewusstsein – nicht nur bei der neuen Generation von Gästen. Und das ist auch gut so. Nachhaltigkeit, Hygiene, Wohlbefinden, Wirtschaftlichkeit und Fachkräftemangel – diese Schlagworte begleiten uns. Wir zeigen, warum sie kein Widerspruch sein müssen.

Bei Hygiene und Nachhaltigkeit sind keine Kompromisse notwendig. Die leistungsstarken und nachhaltigen Green Care Professional Produkte erfüllen die Ansprüche von Gästen und Reinigung gleichermaßen.

Transparente Einsparung als Vorteil: Kommunikation mit dem Gast

Das Calculator Zertifikat belegt nach geprüfter Berechnungsmethode die Einsparung ganz konkret für Ihr Hotel oder Restaurant. Dem Gast kann transparent Ihr Nachhaltigkeitsengagement vor Augen geführt werden und das von einem glaubwürdigen Anbieter, der nicht nur in der gesamten Branche höchstes Ansehen genießt, sondern auch beim Gast! Wir sind der Anbieter für professionelle Reinigungschemie aus dem Hause „Frosch“.

Probieren Sie es aus mit einer schnellen Einsparungsanalyse: Im Green Care Performance Calculator einfach Branche (Hotel) und Literanzahl eingeben und die erste schnelle Berechnung erhalten. Natürlich erhalten Sie als Kunde Ihre genaue Einsparung nach Ihrem individuellen Produktverbrauch. 

Mehr über unsere in Verpackung und Rezeptur kreislauffähig konzipierten Produkte erfahren Sie hier: Kreislaufwirtschaft – Green Care Professional (green-care-professional.com)

Erfolg all-inclusive

Eine optische als auch spürbare Sauberkeit ist für das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden des Gastes wichtig. Produkte mit Duft helfen dies zu transportieren. Um auch hier auf der sicheren Seite zu stehen sind unsere nachhaltigen Produkte nach internen Leitlinien entwickelt, die z.T. strengere Richtlinien als das EU-Ecolabel anlegen. Überzeugen Sie sich selbst von einer Vielzahl an Produkten mit Cradle to Cradle und Ecolabel Zertifizierungen für jeden Bereich: Gebäudereinigung, Küchenhygiene und Wäsche. Damit auch die Nachtruhe nachhaltig gute Träume beschert, sind unsere Wäschehygieneprodukte dermatologisch getestet.

Leistungsstark, wirtschaftlich und dabei nachhaltig sind unsere Produkte bei der Anwendung. Durch Konzentrate und praxistaugliche Systeme sparen Sie neben Zeit und Kosten auch Verpackungsmüll und Lagerkapazitäten. Eingesparter Müll – ein Vorteil, der für jeden sichtbar ist.

Reinigung findet in der Regel hinter den Kulissen statt, damit der Gast jederzeit einen schönen und entspannten Aufenthalt hat. Kommen die Produkte doch einmal in das Blickfeld, brauchen Sie sich mit den Produkten mit dem Frosch in der Marke nicht verstecken. Ein Mehrwert, der Vertrauen schafft durch unsere bekannte Marke „Frosch“ aus dem Konzern.

Go Green mit Green Care Professional- Ihr Vollsortiment für die nachhaltige professionelle Reinigung

Nachhatlige Problemlösung

Effizient schulen – Sicherheit und Vertrauen gewinnen

Fachkräftemangel ist besonders für die Hotellerie eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Ein attraktiver Arbeitgeber bietet heute mehr als das passende Vergütungsmodell. Auch Mitarbeiter wollen sich wohl und sicher fühlen. Dazu sollten neben Themen wie Arbeitssicherheit, Fortbildungsmaßnahmen und arbeitserleichternde Maßnahmen auch das Image und die Nachhaltigkeitsausrichtung nicht vernachlässigt werden.

Für den Bereich der Reinigung unterstützen wir Sie auch hier gerne. In unserer Green Care Academy bieten wir digitale und persönliche Schulungsmöglichkeiten an. Ein Zeitgewinn für Sie und ein Gewinn für Ihre Mitarbeiter. Durch das richtige Wissen wird nachhaltiges Handeln mit Sicherheit für Ihre Mitarbeiter und effizienteren Reinigungsmitteleinsatz verbunden.

Umfassende Konzepte für jeden Bereich

Dosiersysteme erleichtern den Arbeitsablauf und erhöhen die Sicherheit für Mensch und Umwelt. Andere Reinigungssysteme erhöhen die Flexibilität und benötigen weniger Schulungsaufwand, wie z.B. Quick und Easy – das System zum mobilen Schaumsprühen. Mit Kliks erhöhen Sie die Sicherheit in der Küche und speziell angepasste Pflegesysteme erhalten lange hochwertige Oberflächen, egal ob Holz oder Stein. Als Reinigungsexperten stehen wir gerne an Ihrer Seite und das mit einem starken Team. Unsere regionale Betreuungsstruktur löst Probleme, wo sie entstehen – vor Ort!

Mit uns machen Sie keine Kompromisse im Bezug auf Sauberkeit, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden für Ihre Gäste. Wir denken in Kreisläufen, nicht nur bei unseren Produkten: Zufriedene Gäste kommen wieder. 

Grüner Frühling – Grüne Küchenhygiene:
Ostern kann kommen

In frühlingshaftem Ambiente locken zur Osterzeit geschmorte Lammkeule mit Bohnen im Speckmantel oder Hasenbraten die Gäste in die Restaurants. Diese Gaumenfreuden können eine echte Herausforderung werden, wenn es darum geht, den gefüllten Gastraum und die Küche in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu halten. Doch wie kann eine perfekte Festtafel präsentiert werden bei der auch die Kosten niedrig bleiben und die Umwelt geschont wird?

Tischlein deck dich – Eine schöne Tafel für Gast und Umwelt

Bei dem ersten Blick auf den Restauranttisch bekommt der Gast vermittelt, wie hygienisch und qualitativ gearbeitet wird. In der Gastronomie gelten strenge Hygienevorschriften, Teller, Besteck, Gläser und andere Behälter, die direkt mit der Bestellung des Gastes in Berührung kommen, müssen vor der Benutzung immer makellos sein. Mit der Wahl des richtigen Geschirrreinigungskonzeptes sind glänzende Gläser und Geschirr sowie einwandfreie Bestecke kein Problem – auch nicht für die Umwelt.

Nachhaltige Reiniger und Klarspüler bieten die ideale Lösung zur Entfernung von hartnäckigen organischen, fett- und ölhaltigen Verschmutzungen. Sie basieren auf nachwachsenden und biologisch abbaubaren Rohstoffen und verzichten auf schädliche Inhaltsstoffe wie NTA, EDTA und Phosphat.  Hochkonzentrate sparen Lagerkapazität und Verpackung. Wichtig ist, dass die Reiniger auf die vorliegende Wasserhärte abgestimmt sind um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Für einen einwandfrei sauberen Küchenbereich

Arbeitsgeräte, Oberflächen, Böden erfordern im Küchenbereich eine stets einwandfreie Hygiene. Wie lassen sich alle verunreinigten Flächen und Maschinen schnell, sicher und nachhaltig sauber halten? Mit einem entfettenden Küchenreiniger werden sowohl öl- und fetthaltige Verschmutzungen als auch hartnäckigen Verkrustungen, insbesondere im Herd- und Grillbereich, von allen wasserfesten und alkalibeständigen Oberflächen schnell gelöst. Nachhaltige Rezepturen für den Einsatz im Lebensmittelbereich auf Arbeitsflächen oder Böden, basieren mehrheitlich auf nachwachsende, pflanzliche Inhaltstoffe, wie Tensiden aus Zucker oder schaumhemmenden Seifen aus Kokosnussbestandteilen

Für die Reinigung von Küchenoberflächen bieten sich zum Beispiel gebrauchsfertige Reiniger an. Hier sind einige Auswahlkriterien:

  • Sofort einsatzbereit, sie erlauben eine direkte Anwendung ohne Zwischenschritte in wenigen Sekunden – ohne die Gefahr einer Fehldosierung.
  • Sie enthalten keine Duftstoffe und durch die Schaumaufbringung wird die Aerosolbildung gering gehalten, die Luftqualität wird somit nicht beeinträchtigt.
  • Cradle to Cradle und EU-Ecolabel-Zertifikate sind ein Garant für eine umweltfreundliche Produktqualität

Kontaktflächen sauber halten

Im Gästebereich befinden sich unzählige Kontaktflächen und Gegenstände, die sowohl vom Gast als auch vom Personal intensiv und häufig berührt werden: Tische, Stühle, Armlehnen, Speisekarten, Gewürzmühlen, Türgriffe, Lichtschalter usw. Sie bedürfen einer Reinigung in regelmäßigen Abständen bzw. sogar nach jedem Gebrauch. Mit geringem Aufwand lassen sich diese Flächen zum Beispiel mit einem gebrauchsfertigen Schaumreiniger wie Tanet interior Quick & Easy behandeln. Hierbei ist der Vorteil, dass die Bildung von Aerosolen in der Luft vermieden wird. Einfach in der Handhabung durch die integrierte exakte Dosierung wird eine kostspielige Überdosierung verhindert und somit geringe Anwendungskosten ermöglicht. Ideal konzipiert für eine mobile und ergonomische Anwendung ist Tanet interior Quick & Easy zudem mit dem Cradle to Cradle® und EU-Ecolabel zertifiziert – sicher für den Gast, den Anwender und die Umwelt.

Keine Angst vor Flecken

Neben Geschirr und Besteck sind Tischdecken und Servietten ein weiterer wichtiger Sauberkeitsindikator. Auch die Reinigung von Restaurantwäsche sollte keineswegs auf Nachhaltigkeit verzichten. Zur mühelosen Entfernung von fettigen, proteinhaltigen Verschmutzungen und Lebensmittel-Rückständen empfiehlt sich eine Vorbehandlung vor dem Waschen mittels eines gebrauchsfertigen Fleckenentferners. Material- und umweltschonend ist Solus multi hauptsächlich auf Basis nachwachsender Rohstoffquellen konzipiert und frei von Bleichzusätzen und optischen Aufhellern. Er unterstützt zudem die Waschwirkung des Waschmittels.

Nachhaltig konzipierte Pulverwaschmittel eignen sich hervorragend für die Reinigung von Restaurantwäsche und bieten mehrere Vorteile.

  • Durch natürliche Enzyme liefern sich strahlend weiße Wäsche und entfernen mühelos selbst stark verkrustetet  Lebensmittelrückstände wie Fett, Eiweiß, Blut etc. schon ab 30°C.
  • Sie basieren auf biologisch abbaubaren Komplexbildnern und pflanzlichen Tensiden, die ein effektives Waschen aller Textilien ermöglicht und alle Arten von Flecken wie Wein, Tee, Kaffee oder Lippenstift mühelos entfernen.
  • Sie enthalten kein Mikroplastik, EDTA, NTA, Phosphat und keine chlorhaltige Verbindungen. EDTA und chlorhaltige Verbindungen belasten die Umwelt massiv und sind kaum biologisch abbaubar. 

Das umfassende Sortiment von Green Care Professional bietet für alle Herausforderungen in Küche und Gastraum passende Produkte. Nachhaltigkeit wird ohne Kompromisse bei der Leistung erzielt, dank moderner Rezepturen. Für einen grünen Frühling im doppelten Sinne.

Das Triple als Alkoholreiniger

Leistungsstärker, wirtschaftlicher und nachhaltiger
Die aktualisierte und auf Nachhaltigkeit optimierte Rezeptur von TANET SR 13 zeigt: Leistung und Nachhaltigkeit funktionieren Hand in Hand! TANET SR 13 ist jetzt als Green Care Professional erhältlich und nicht nur mit dem EU-Ecolabel ausgezeichnet, sondern punktet auch beim Thema Wirtschaftlichkeit und Leistung.

Wirtschaftlichkeit als Plus in der Ausschreibung
Ausschreibungen der öffentlichen Hand fordern immer häufiger nachhaltige Produkte, insbesondere Alkoholreiniger. Bei der optimierten Dosierung ist TANET SR 13 ein heißer Kandidat für den Gewinn von Ausschreibungen und besonders wirtschaftlich in der Unterhaltsreinigung anzuwenden. Das EU-Ecolabel und die Flasche aus 100 % recyceltem Kunststoff unterstreichen die Nachhaltigkeit des Produktes.

Dosierung halbiert und trotzdem verbesserte Leistung
Die perfekte Kombination aus Tensiden und Alkohol sorgt für das Optimum an Reinigungsleistung mit leichter Flottenverteilung. Bei schneller streifenfreier Trocknung und Glanzerhaltung ist TANET SR 13 für Böden und Oberflächen gleichermaßen geeignet. Der Frischeduft rundet die Reinigung ab.

Holzbodenbelägen in Wellness- und Spa-Bereichen richtig reinigen und pflegen

Der Gang zum Wellnessbereich ist in der kalten Jahreszeit etwas besonders Erholsames. Gäste gönnen sich nicht nur eine verdiente Erholungsphase in gemütlichem Ambiente im oder am Pool, sondern sie stärken ihr Immunsystem zum Beispiel in der Sauna. Die Erwartungen an die Hygiene sind selbstverständlich hoch. Doch wie lassen sich Holzbeläge in nassen Bereichen reinigen und pflegen, ohne das Material zu schädigen und auf eine perfekte Hygiene zu verzichten?

Die Herausforderung liegt darin, dass alle Holzbeläge eine eingeschränkte Beständigkeit gegen stehende Nässe besitzen. Diese Empfindlichkeit ist bei manchen Hölzern extrem stark ausgeprägt, andere Hölzer dagegen reagieren nur mäßig auf den Kontakt mit Wasser. Bei dem hohen Eintrag von Wasser in den Nassräumen kann es, trotz optimaler Reinigung und Pflege, zu Oberflächenschäden kommen.

Die Materialauswahl ist entscheidend

Holz ist im Wellnessbereich ein beliebtes nachwachsendes Material, das neben einer behaglichen Optik auch Fußwärme und ein angenehmes Barfußgefühl verbreitet. Es findet nicht nur Anwendung in Saunalandschaften, sondern auch als Bodenbelag.  Um seine Langlebigkeit zu erhalten sind verschiedene Einflussfaktoren zu beachten.

Am häufigsten wird Teak oder Bangkirai verwendet. Die leider immer häufiger zum Einsatz kommende Endbehandlung mit Öl bietet für einen langen Werterhalt zu wenig Schutz. Beschädigungen von Holzbelägen in Nassräumen lassen sich vermeiden, wenn bereits bei der Materialauswahl auf ihre möglichen Ursachen eingegangen wird. Es gibt Hölzer, die den Eintrag von Nässe problemlos verkraften. Jedoch sind auch bei solchen Holzarten oberflächliche Farb- und Strukturveränderungen zu erwarten, welche sich oftmals als raue vergraute Stellen (Stockflecken) bemerkbar machen. Nach Material, Verlegeart und Endbehandlung sind verschiedene Reinigungsverfahren, -mittel und -häufigkeit abzustimmen. Wer saniert oder neu baut sollte direkt für den Einsatz in Nassräumen passende Materialien auswählen (s. Infokasten). Frühzeitig, am besten noch vor der Inbetriebnahme des Nassbereichs, sollte der Boden mit einer Pflegedispersion geschützt werden (s. Expertentipp), um Reinigung und Werterhaltung zu erleichtern.

©Tana-Chemie GmbH

Reinigung von Holzoberflächen

Oft reicht es aus, Holzbeläge trocken mit entsprechenden staubbinden Produkten zu reinigen. Zur Entfernung von haftenden Verschmutzungen wird eine Nassreinigung notwendig. Dabei muss auf  wenig Eintrag von Wasser geachtet werden. Auf keinen Fall darf stehende Nässe zurückbleiben. Durch eine Nassreinigung kann es, trotz fachgerechter Ausführung, zu Schäden am Holzbelag kommen. Holz ist ein Naturprodukt und hat somit keine homogenen Eigenschaften wie z.B. elastische Beläge aus PVC oder Kautschuk. Dadurch kann es immer wieder vorkommen, dass es in nassbelasteten Bereichen zu punktuellen Veränderungen an der Oberfläche des Holzbelages kommt. Als wasserfest geltende Hölzer mit intakter Oberflächenlackierung sind hier am geeignetsten.

Reinigung von lackiertem Holzbelag im Nassbereich

Auch bei der geeignetsten Holzart mit (intakten) lackierten Oberflächen muss bedacht werden, dass diese nicht zu 100 % wasserdicht sind. Holz arbeitet – besonders in Umgebungen mit wechselnder Luftfeuchtigkeit und Temperaturen. In feuchter Umgebung nehmen Holzbeläge Feuchtigkeit auf und quellen, bei trockener Luft geben sie diese Feuchtigkeit dann wieder ab und schwinden. Hierdurch wird die Oberfläche immer wieder gestreckt und gestaucht und dies bewirkt, dass ein eigentlich wasserundurchlässiger Lack feinste Risse und Spalten bekommt, durch den dann Wasser in den Belag eindringen kann. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Verwendung von wässrigen Tensidlösungen (Reinigungsmittel, Wasch- und Duschcremes etc.), welche bewirken, dass die Kapillarität von Wasser verbessert wird und das Wasser dann in diese feinsten Risse und Spalten eindringt. Im Holz verteilt sich dann die Feuchtigkeit und zerstört das umliegende Holz. Sichtbar werden solche Beschädigungen als so genannten Stockflecken (graue Verfärbungen der Holzfasern). Werden Stockflecken sehr lange nicht behandelt ist die Entfernung, trotz aufwändiger Schleifarbeiten nicht mehr möglich. Hier bleibt oft nur noch der Austausch der betroffenen Stellen. Trotzdem bietet eine Lackierung einen guten Schutz gegen eindringende Nässe. Es wird empfohlen, dass auch lackierte Holzoberflächen nochmals mit einer Pflegedispersion behandelt werden sollen und somit die Lebensdauer und die Haltbarkeit verbessert werden.

Stockflecken sind ein verbreitetes Schadensbild bei Holz in Nassbereichen. Um diesen entgegenzuwirken, empfiehlt sich die Behandlung mit einem schützenden Pflegemittel wie Timber lamitan. © Tana-Chemie

Reinigung von gewachstem Holzbelag im Nassbereich

Gewachste Holzbeläge sind weitestgehend wasserbeständig. Ein gut gewachster Holzbelag weist kurzfristig die höchste Wasserfestigkeit auf. Eingetragene Nässe und Schmutz führt aber oft zu einer Beschädigung der Oberfläche, diese wird weiß. Mit entsprechenden Maßnahmen (Polieren, Cleanern) kann der Boden wieder in einen einwandfreien Zustand versetzt werden. Besonders anfällig sind Wachsoberflächen gegen tensidhaltige und alkalische Mittel. Diese tragen die Pflegefilmschicht nach und nach ab oder bewirken eine Emulgierung des Wachses. Daher wird eine Reinigung mit Tensidfreien Reinigern (Tanet karacho) empfohlen.

Ein großer Nachteil an gewachsten Oberflächen ist jedoch, dass diese mit der Zeit zu Glätte führen können und dann eine Grundreinigung mit lösemittelhaltigen Reinigern (meist auf Basis von Reinigungsbenzin) durchgeführt werden muss. Dies führt immer wieder zu enormen Geruchsbelästigungen, welchen in Wellness- bzw. Spa-Bereichen nur ungern in Kauf genommen werden. Wasserbasierte Emulsionswachse sind aufgrund der enthaltenen Emulgatoren für nassbelastete Bereiche nicht geeignet, da diese schon durch geringen Eintrag von Wasser reemulgieren und dies zu einer raschen Zerstörung der Pflegefilmschicht führt.

Reinigung von geöltem Holzbelag im Nassbereich

Eine heute besonders beliebte Art der Oberflächenbehandlung ist das Ölen von Holzböden. Dabei kommen trocknende Öle zum Einsatz, die eine relativ dünne Pflegefilmschicht hinterlassen. Geölte Böden verursachen den größten Pflegeaufwand. Je nach Belastung sollten geölte Beläge gemäß der Anleitung der Hersteller bis zu einmal wöchentlich neu geölt werden. Da dies jedes Mal mit enormem Aufwand verbunden ist, sieht die Praxis meist anders aus. Wird ein Boden neu geölt, muss der Raum dafür ausgeräumt und der Belag grundgereinigt werden. Nach dem Auftrag muss der Pflegefilm, je nach verwendetem Pflegemittel, bis zu 24 Stunden trocknen. Während dieser Zeit darf der Belag nicht begangen werden. Dazu kommt die hohe Belastung der Raumluft mit Lösemitteln. Um diesen hohen Aufwand nicht betreiben zu müssen, werden geölte Böden oft nur gereinigt (z.B. mit einem Allzweckreiniger), was auf Dauer zu einer Vergrauung der Oberfläche führt. Die bessere Lösung ist eine Reinigung mit einem Tensidfreien Reiniger oder eine Reinigung und Pflege, für die dann ein seifenbasierter Reiniger verwendet werden sollte. Die regelmäßige Verwendung eines Seifenreinigers verlängert den Zeitraum bis zum nächsten Ölen.

Wenn eine Desinfektion des Holzbodens notwendig ist

Holzbeläge, die in Badebereichen verlegt sind, sind für eine desinfizierende Reinigung nicht geeignet. Dies gilt für alle Holzbeläge, wobei lackierte Beläge dies besser „verkraften“ als gewachste oder geölte. Allerdings unterliegen alle öffentlichen Bäder, dazu zählen auch Wellness- oder Spa-Bereiche mit angeschlossenem Badebereich, der Weisung der Gesundheitsämter. Diese können verfügen, dass zur Erreichung einer ausreichenden Hygiene alle barfuß begangenen Bereiche desinfizierend gereinigt werden müssen.

Zum Erreichen einer ausreichenden Flächendesinfektion ist es notwendig, dass das eingesetzte Mittel einen bestimmten Zeitraum (5, 15, 30, 60 Min. Einwirkzeit gemäß Vorgabe BPV/VAH-Listung) auf der Fläche verbleibt und selbstständig abtrocknet. Bis zur Abtrocknung darf der Bereich nicht genutzt werden. Um eine ausreichende Wirksamkeit zu erreichen, muss eine vollflächige Benetzung mit Desinfektionsreiniger auf der zu behandelnden Fläche erreicht werden und selbstständig auftrocknen. Das Trockenreiben nach der Desinfektion ist nicht zulässig. Hierdurch kommt es durch die stehende Nässe und durch die eingesetzten Biozide oft zu Beschädigungen des Holzes. Hinzu kommt, dass die eingesetzten Mittel besonderen Anforderungen genügen müssen. Diese sollten z. B. wirksam sein gegen humane Papillomaviren (abgekürzt HPV), um die Übertragung von Warzenviren zu verhindern. Besonders geeignet sind Produkte auf Basis von Sauerstoffabspaltern (z.B. Apesin AP 100 plus), da diese keine starken Rückstände auf der Holzoberfläche hinterlassen. Diese führen aber bei dauerhaftem Einsatz zur Aufhellung der Holzoberfläche, da diese Art der Produkte auch immer eine bleichende Wirkung aufweist.

Expertentipp

1. Reinigung und Pflege und Pflege beginnt nach der Verlegung

Für einen optimalen Erhalt eines Holzbelages ist es erforderlich von Beginn an eine Kombination von Reinigungs- und Pflegetätigkeiten durchzuführen. Dies beginnt direkt nach der Verlegung. Nassbelastete Bereiche sollten mit einem geeigneten Holzpflegesystem (z. B. Timber easy) versehen werden.

  • Oberfläche wird wasserabweisender
  • Fugen werden stärker geschlossen / homogenere Oberfläche

2. Nässeschutz in der Unterhaltsreinigung

  • Generell sollten in der Sauna möglichst wenig Rückstände auf den Oberflächen verbleiben. Tenside setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab und erhöhen so die Kriecheigenschaften (Kapillarität) des Wassers. Um genau diese Durchfeuchtung des Holzes zu verhindern, sollte zur Unterhaltsreinigung ein Tensidfreier Reiniger wie Tanet karacho gewählt werden. So wird verhindert, dass Wasser in feine Spalten oder Kapillaren eindringt und zu Stockflecken führt.
  • Geeigneten Scheuersaugmaschinen reinigen Holzbeläge sicher und effizient.
  • Einpflege im Cleaner-Verfahren mit einem Seifenreiniger vor der regelmäßigen Unterhaltsreinigung wird zum Schutz empfohlen.
  • Ein Seifenreiniger in der Unterhaltsreinigung hilft den Schutz kontinuierlich zu erhalten, da ein wasserabweisender Pflegefilm aufgebaut wird, der die Poren verschließt, aber die Atmungsaktivität der Beläge nicht behindert.
  • Eine gelegentliche Politur verdichtet den Pflegefilm und verbessert die Optik und Haltbarkeit.
  • Besteht nur die Möglichkeit manuell zu reinigen sind Produkte mit imprägnierenden Eigenschaften (z. B. Timber lamitan) eine weitere Chance Holzbeläge vor dem schädigenden Einfluss von Wasser zu schützen.

Grundsätzlich erzielt eine Pflege der typisch verlegten Hölzer mit seifenbasiertem Reiniger die schönsten Ergebnisse und langen Werterhalt. Werden die empfohlenen Reinigungs- und Pflegemaßnahmen befolgt, können auch Holzbeläge in nassbelasteten Bereich über lange Zeit in einem hervorragenden Zustand gehalten werden. So lässt sich der Besuch des Wellness-Bereichs mit einem guten Gefühl im vollen Züge genießen.